Lena Feldmann

Glass design techniques

Lena Feldmann
*1988 in Rheda-Wiedenbrück, since 2015 Lecturer at IKKG, 2009-2015 Bachelor and Master of Fine Arts at IKKG, 2013 Semester abroad at Sydney College of the arts, 2005-2008 Glasfachschule Rheinbach, lives in Siegburg.

Awards and Scholarships

2017 Scholarship August Müller Foundation; 2015 Corning Museum of Glass Prize, Stanislav Libenský Award; 1st Prize, Immenhäuser Glassprize, 2013, 3rd Prize, Hadamarer Glassprize; Promos Scholarship University of applied sciences Koblenz, 2008 Kammer- und Landessiegerin im Handwerk der Glaser, 2nd Prize  „Gute Form im Handwerk“

Public Collections: Ernstingstiftung, Coesfeld- Lette; Glasmuseum Immenhausen; Kunstsammlung des Landes Rheinland-Pfalz

 

 

Katrin König

P
Keramik / Glasur / Technik

Keramik heißt mit Ton zu arbeiten, mit dem Material mitzugehen. Als Dozent für keramische Gestaltungstechnik zeige ich den Studenten, wie man in den verschiedenen Phasen des künstlerischen Prozesses mit dem Material arbeitet. Vom Entwurf  zum Modellieren , vom Formenbau über Glasuren bis zum Brennen, berate ich die Studenten ihren eigenen Weg zu finden in der Vielfalt der keramischen Möglichkeiten.

Katrin König wurde in der früheren DDR als pofessionelle Keramikerin ausgebildet und legte 1990 ihre Meisterprüfung ab. Nach dem Fall der Mauer arbeitete sie in mehreren Werkstätten in Höhr-Grenzhausen und den Niederlanden. Für die Entwicklungshilfeorganisation CIM baute sie ab 1996 ein keramisches Ausbildungszentrum in Cochabamba, Bolivien auf. Seit 1999 verkaufte sie gedrehtes Geschirr auf Märkten in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Italien. Seit 2015 hat sie sich auf die Entwicklung ihrer neuen Keramikarbeiten konzentriert und arbeitet außerdem als technische Beraterin bei sundaymorning@ekwc in Oisterwijk, Niederlande.

Johannes Bendzulla

Photographhy

Geboren 1984 in Saarbrücken. Lebt und arbeitet in Düsseldorf.

 

Ausbildung:
2005 – 2012: Kunstakademie Düsseldorf mit Schwerpunkt Photographie; Studium bei Prof. Martin Gostner und Prof. Christopher Williams; Meisterschüler von Christopher Williams
2012 – 2015: Postgraduales Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln, Schwerpunkt Mediale Künste; Diplom mit Auszeichung


Stipendien und Preise:
2017 Förderpreis NRW für Medienkunst
2016 Kunststiftung NRW Projektförderung
2015 – 2017 dHCS Atelierstipendium des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen,
Düsseldorf

2015 Förderpreis für Bildende Kunst, Bundeswettbewerb der Kunsthochschulen
Weitere Informationen:

 

 

Judith Röder

Kunstmanagement, Projekte, Ausstellungen

Judith Röder

*1981, aufgewachsen in der Vulkaneifel, seit 2014 Lehrauftrag am Institut für Künstlerische Keramik und Glas; Postgraduales Studium an der Kunsthochschule für Medien, Köln; Studium Freie Kunst/Glas am Institut für Künstlerische Keramik und Glas, Hochschule Koblenz, Höhr-Grenzhausen; Studienaufenthalt an der Ecole superieure des arts decoratifs, Straßburg; Ausbildung zur Kunstglaserin, München. Lebt in Köln.

Einzelaussellungen u.a.:

BWA SiC gallery, Wroclaw/PL; Kunst-Station Sankt Peter Köln; Galerie Söffing Frankfurt a.M.;  Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken; Stadtmusem Simeonstift Trier

Gruppenausstellungen u.a.:

Interference Tunis/TN; EVI Lichtungen Hildesheim; Responsive international light art project Halifax/CN; Galerie Lorch+Seidel contemporary Berlin; Glass Biennale Vilnius/LT; European Glass Context Bornholm/DK; Biennale internationale du verre Strasbourg/FR; Het Glazen Huis Lommel/BE; Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; Ernsting-Stiftung Coesfeld; Kunstverein Reutlingen; Museum Wiesbaden; Stuttgarter Filmwinter; Kunstverein Ludwigshafen; Museum für Angewandte Kunst Frankfurt a.M.

Auszeichnungen u.a.:

Kunstpreis der Initiative Kirche und Kultur Wiesbaden; Media in space Award Stuttgarter Filmwinter; Ramboux-Preis der Stadt Trier; Stipendium der August-Müller-Stiftung

Kunstmanagement

Beruf Künstler/in: Der Weg in die Selbstständigkeit. Der Kurs soll informieren und vorbereiten über die Strukturen des Kunstbetriebs sowie Fertigkeiten vermitteln, die für die Berufspraxis unabdingbar sind. Das Erstellen von individuellen Portfolios, der eigenen Homepage, Texten und Projektanträgen.

Künstlerische Projektbegleitung

Entwicklung und Realisierung künstlerischer Projekte im Rahmen von bestimmten themen- und ortsbezogenen Ausstellungen sowie Kunst am Bau Wettbewerben.

Beispiele bisheriger Projekte: Entwurf und Umsetzung einer keramischen Außenskulptur für ein Hospiz, Gestaltung des Innenraums, der Fenster und Prinzipalstücke einer Kapelle, Ausstellungsreihe mit Kunstwerken, die im Dialog zum Kirchenraum entwickelt wurden.

Prof. Markus Karstieß

Professor Freie Kunst Keramik

 

Die Klasse Freie Kunst Keramik wird von Markus Karstieß geleitet. Er hat zuvor an der Newcastle University, UK unterrichtet und 3 1/2 Jahre an der Akademie der bildenden Künste München die Klasse von Norbert Prangenberg weitergeführt. Er hat selber bei Jannis Kounellis an der Kunstakademie Düsseldorf studiert. Einzel- und Gruppen-ausstellungen in Museen im In- und Ausland waren u.a. im Museum Morsbroich, Leverkusen / Kunstsammlung NRW, Düsseldorf / Hetjens Museum, Düsseldorf / Raketenstation Insel Hombroich, Neuss / Museum Haus Esters, Krefeld / Museum Glaskasten, Marl / Whitechapel Gallery London-Athen / mima Middlesbrough, UK / Hatton Gallery, Newcastle /Princessehof Leeuwarden, NL / Goethe Institut Hong Kong / Museum für Gegenwartskunst Siegen / Nationalmusuem Bukarest

Astrid Fries

Kunstgeschichte / Kunsttheorie

Kurzbiografie:

strid Fries M.A.

Astrid Fries, Jahrgang 1983, lehrt und promoviert gegenwärtig an der Universität Koblenz-Landau am Institut für Soziologie. Sie studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie an den Universitäten in Koblenz, Trier und Florenz. Sie arbeitete langjährig für diverse Film-Produktionsfirmen, das Mittelrhein-Museum Koblenz und das Ludwig Museum.

 

Mitglied der International Association of Curators of Contemporary Art (IKT)

 

Leunora Salihu

Plastische Gestaltungsgrundlagen

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmer/innen durch einen experimentellen Umgang mit Materialien und Techniken, Erfahrungen zu ermöglichen, die zu Konzeptionen von größeren Skulpturen führen, wobei Keramik eine vielfältige Symbiose mit anderen Materialien eingehen kann. Der feuchte, trocknende und dann im Brand zu Stein erstarrende Ton durchläuft viele Prozesse. Durch dieses Eigenleben entsteht eine materialspezifische Lebendigkeit und organische Anmutung. Im Dialog mit der Hand werden tönerne Formen gebildet, die nicht exakt vorgedacht werden können. Anders können sich Materialien wie Holz oder Metall verhalten, mit denen sich genaue Konstruktionen errechnen und umsetzen lassen. Wir befassen uns im Laufe des Seminars mit ausgewählten zeitgenössischen bildhauerischen Positionen und kommen mit grundlegenden Fragestellungen der Bildhauerei in Berührung wie z.B. mit Statik, Bewegungssuggestion im Raum, Innen und Außen eines Körpers oder mit Sockel und Hilfskonstruktionen als mögliche Elemente der Skulptur. Dabei stehen die physikalischen Eigenschaften und die Ausdrucksqualitäten der Materialien im Zentrum. Ich begleite die Studierenden bei der Suche nach technischen Möglichkeiten und Lösungen für die künstlerisch-handwerkliche Umsetzung ihrer individueller Ideen und Vorhaben.

Kurzbiographie:

1977 geboren in Prishtina, lebt und arbeitet in Düsseldorf

1997-99 Studium der Freien Graphik, Akademie der Bildenden Künste Prishtina

1999 Flucht nach Deutschland,

1999-2002 Studium deutsche Sprache und Kunstgeschichte,Christian-Albrechts-Universität, Kiel

2002-06 Muthesius Kunsthochschule, Kiel

2006-09 Kunstakademie Düsseldorf,

2009 Meisterschülerin bei Prof. Tony Cragg, Akademiebrief

zahlreiche Auszeichnungen u.a.

Lothar-Fischer-Preis, Arbeitsstipendium Stiftung Kunstfonds Bonn, Auslandsstipendium des Landes NRW, Künstlerstipendium der Metro-Stiftung Skulpturenpark, Düsseldorf, Förderpreis für bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf, Internationaler Bergischer Kunstpreis

Projektförderung und Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW, Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium, Duisburg

Einzelausstellungen u.a. K21 Ständehaus, Düsseldorf, The Kosova National Art Gallery, Prishtina , Galerie Thomas Schulte, Berlin, Sammlung Philara, Düsseldorf, Lehmbruck Museum, Duisburg

Gruppenausstlelungen u.a. KIT, Düsseldorf, Herzliya Museum of Contemporary Art, Israel,  City Gallery Piran, Slowenien, TAC Temporary Art Centre,Eindhoven, Holland, Museum Kunstpalast, Düsseldorf, K20 Grabbeplatz,Düsseldorf, Galerie Thomas Schulte, Berlin, Galerie Ruth Leuchter, Düsseldorf Galerie Heinz Holtmann, Köln, British Ceramics Biennial, Stoke-on-Trent, England

Jesse Magee

Künstlerische Gestaltungsgrundlagen Werkstattleitung Glas

*1981 Urbana, IL, USA 1999 Studium der freien Kunst, Alfred University, Alfred, NY, USA 2002 Studium der freien Kunst | Institut für Künstlerische Keramik und Glas | Höhr-Grenzhausen, Abschluss: Diplom Freie Kunst 2005 Studienaufenthalt, Edinburgh College of the Arts, Edinburgh, Schottland 2008 Studium der freien Kunst, Institut für Künstlerische Keramik und Glas, Höhr-Grenzhausen, Abschluss: Master of Fine Arts seit 2011 Lehrauftrag am Institut für Künstlerische Keramik und Glas

Prof. Jens Gussek

Professor Freie Kunst Glas

Ein künstlerisches Studium ist ein Angebot, welches darauf ausgerichtet ist, eine künstlerische Begabung in Einklang mit der Persönlichkeit des Studierenden zu bringen. Es geht nicht darum, kreative Menschen an ein Material, in diesem Falle Glas, anzupassen.

Nun ist Glas aber ein künstlerischer Werkstoff, dessen Facetten noch keineswegs vollständig ausgelotet sind, ein Werkstoff, der eine große Bandbreite an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten bereit hält. So bleibt Glas ein Angebot, ein reizvolles.

Idee, Konzept, Kritik, Reflexion, Technik und manuelle Fähigkeiten sind Mittel auf dem Wege – Talent, Neugier und Arbeit begleiten diesen. Künstler sein kann man nicht erlernen und somit auch nicht lehren. Dies ist also kein Studium, in dem unentwegt Fragen von Lehrern beantwortet werden. Das Studium bietet eher den Raum, Fragen zu formulieren, deren Beantwortung zur Lebensaufgabe wird, und zwar zu der des zukünftigen Künstlers. Je individueller dabei die Fragestellung gelingt, desto spezieller wird die künstlerische Suche, desto erfolgreicher das Studium. Denn Kunst soll Rätsel bleiben, auch wenn es methodisch und pädagogisch vorbereitet wird. In diesem Sinne bündeln wir die Energien – offen, zielstrebig, lustvoll, diskursiv.

Jens Gussek hat an der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein, studiert und dort jahrelang in der Klasse Bild/Raum/Objekt/Glas gelehrt. Im Jahr 2006 hat er den Otto-Waldrich-Preis, einen der renommierten Coburger Glaspreise gewonnen. Ab 2011 hat er die Leitung der Klasse für Freie Kunst Glas am Institut fur Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz übernommen.

Seine Arbeiten sind in wichtigen Sammlungen Europas und Amerikas vertreten und waren unter anderem in Ausstellungen in München, Berlin, Amsterdam, Paris, New York und Shanghai zu sehen.

Lena Feldmann

Glasgestaltungstechniken

Lena Feldmann
*1988 in Rheda-Wiedenbrück, since 2015 Lecturer at IKKG, 2009-2015 Bachelor and Master of Fine Arts at IKKG, 2013 Semester abroad at Sydney College of the arts, 2005-2008 Glasfachschule Rheinbach, lives in Siegburg.

Awards and Scholarships

2017 Scholarship August Müller Foundation; 2015 Corning Museum of Glass Prize, Stanislav Libenský Award; 1st Prize, Immenhäuser Glassprize, 2013, 3rd Prize, Hadamarer Glassprize; Promos Scholarship University of applied sciences Koblenz, 2008 Kammer- und Landessiegerin im Handwerk der Glaser, 2nd Prize  „Gute Form im Handwerk“

Public Collections: Ernstingstiftung, Coesfeld- Lette; Glasmuseum Immenhausen; Kunstsammlung des Landes Rheinland-Pfalz

 

 

Dr. Barbara Weyandt

Kunstgeschichte & Kunsttheorie

 

 

 

Anliegen ist es, in den Seminaren dem komplexen Verhältnis von Form und Inhalt nachzugehen. Blick und Begrifflichkeit sollen geschult werden, um Kunstwerke als ikonisch verdichtete Realität zu begreifen und für ihre Welthaltigkeit zu sensibilisieren. Methodisch wird die phänomenologische Zugangsweise bevorzugt, kombiniert mit Fragen nach der Rolle von Kunst als Ausdruck sozialer Praxis.

Curriculum vitae:

Seit 2011 Lehrbeauftragte für Kunstphilosophie am Institut für künstlerische Keramik und Glas in Höhr-Grenzhausen Seit 2008 Lehrbeauftragte für Moderne und Zeitgenössische Kunst an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Seit 2006 freie Mitarbeiterin des Instituts für Aktuelle Kunst Saarlouis 1995-1996 Kontaktstipendium der Philipps-Universität Marburg für Nachwuchswissenschaftlerinnen. 1993 Promotion („Farbe und Naturauffassung im Werk von August Macke“) 1987 Magister Artium („ Die Landschaft im Werk von Albrecht Altdorfer“). Seit 1981 Studium der Kunstgeschichte, Vorderasiatischen Archäologie und Klassischen Archäologie in Saarbrücken. Forschungsschwerpunkte: Zeitgenössische und moderne Kunst

Publikationen & Vorträge Publikationen (Auswahl)

Monographien:

Weyandt, Barbara: Farbe und Naturauffassung im Werk von August Macke. Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 1994.

Weyandt, Barbara: Maschinerie des Todes. Der Mengele Totentanz von Jean Tinguely. Eine moderne Danse macabre und ihr Beitrag zur Erinnerungskultur, St. Ingbert 2002.

Aufsätze/Rezensionen

Weyandt, Barbara: Das Monströse und das Banale. Aspekte des Bösen zwischen Dämonie und Alltäglichkeit im Mengele Totentanz. In: In Basel lebte ich mit dem Totentanz, Ausstellungskatalog Museum Jean Tinguely Basel. Benteli Verlag Basel 2001, S. 54-59.

Weyandt, Barbara: Tod, Gewalt und Angstlust. Zwischen Tradition und Crossover: Daniel Depoutots Totentanzinstallationen. In: Daniel Depoutot. Come Back. Ausstellungskatalog, hrsg. von Erik Stephan, Jena 2006. S. 11-17.

Weyandt, Barbara: ‚Annegret Leiner’. In: www.kuenstlerlexikon-saar.de

Weyandt, Barbara: Patrick Werkner. Kunst seit 1940. Von Jackson Pollock bis Joseph Beuys. Rezension in: Journal für Kunstgeschichte, 13. Jg. Heft 1, 2009, hrsg. von Ludwig Tavernier und Dieter Marcos. S. 60-65.

Weyandt, Barbara: Revelation in Image and Word. The Apocalypse according to Horst Haack. In:  Art, Word and Image. Two Thousand Years of Visual/Textual Interaction. Hrsg. von John Dixon Hunt, David Lomas und Michael Corris. London 2010. S. 346-364.

Tobias Lander: Coca Cola und Co. Die Dingwelt der Pop Art und die   Möglichkeiten der ikonologischen Interpretation. Rezension in: Journal für Kunstgeschichte. 16. Jg., Heft  4, 2012. Hrsg. Von Ludwig Tavernier und Dieter Marcos.  S. 210-221

Weyandt, Barbara: Vorsicht, Kampfzone ! In : Stefan Stichler. Affected by the combatzone. (Ausst.Kat.) Hrsg. Von heyne kunst fabrik Offenbach 2012. S. 4

Weyandt, Barbara: Von der Augentäuschung zur Erkenntnis. Zum Beispiel : Markus Raetz. In : Kunst & Unterricht.   Heft 368, 2012. S. 38-40

Weyandt, Barbara: Roman Kurzmeyer: Existenz und Form. Rezension in: Sehepunkte, 09/2016

Weyandt, Barbara: Plastische Präsenz. Zu den Werken von Jochen Brandt. In : Jochen Brandt. Beyond this case. Ausstellungskatalog Kunstraum am Limes (Hg.). Hillscheid 2016. S. 6-21

Weyandt, Barbara : Vielstimmig, vielleibig … aktuell. Marienbilder im Puls der Zeit. In : Maria Ebbers-Stiftung (Hg.) : Maria im Puls der Zeit 2018.  Warendorf 2018. S. 8-23

Arthur Mueller

Werkstattleitung – Keramik

Arthur Mueller (Werkstattleitung – Keramik) handwerklich-technische Unterweisung der Studierenden Einführung und Unterweisung in die verschiedenen Brenntechniken (Seminare und Praktika) Werkstatt- und Ausstellungsorganisation Ausbildung und Werdegang 1955 in den USA geboren 1973-1976 Ausbildung zum Keramiker, Werkstatt Kurt Schöffel, Alfdorf 1976-1979 Gesellentätigkeit in verschiedenen Werkstätten 1978-1980 Staatliche Fachschule für Keramikgestaltung, Höhr-Grenzhausen, bei Wolff E. Matthes, Ernst Stauber, Karl-Ludwig Schmidt 1980 Meisterprüfung 1981-1989 Meister in der Werkstatt R. und H. Heckmann, Schwäbisch Hall seit 1989 Werkstattleiter am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (FH Koblenz), Höhr-Grenzhausen seit 1979 Wettbewerbs- und Ausstellungsbeteiligungen (Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen) seit 1991 Mitglied im Bundesverband Kunsthandwerk

Team

 

  • Jesse Magee
    Künstlerische Gestaltungsgrundlagen
    Werkstattleitung Glas

 

 

 

 

 

  • Prof. Ulf DeckerBaukunde/ Baugeschichte

 

  • Arthur Mueller
    Werkstattleitung Keramik . Brennseminare und -praktika

 

 

 

 

 

 

 

Internationale Gastlehre

Each semester, a renowned, internationally active artist teaches at the Institute. Students learn about contemporary art trends and interesting new techniques. The following internationally renowned artists have worked as guest lecturers at the Institute:

Ceramics | Ildiko Polgar, Hungary Ceramic | Lubomir Silar, Czech Republic Ceramic | Mario Enke, Germany ceramics | Imre Schrammel, Hungary Ceramic | Jean-Claude de Crousaz, Switzerland Ceramic | Colin Pearson, UK Ceramic | Arne Åse, Norway Ceramic | Michael Flynn, Ireland ceramic | Linda Cunningham, USA Ceramics | Johan van Loon, Netherlands Ceramics | Güngör Güner, Turkey Ceramics | Carmen Dionyse, Belgium Ceramic | Renée Reichenbach, Germany ceramics | Gudrun Klix, Australia ceramic | Sándor Kecskeméti, Hungary Ceramic | Görge Hohlt, Germany ceramics | Günter Praschak, Austria Ceramic | Gustavo Pérez, Mexico ceramic | Maria-Theresa Kuczynska, Poland Ceramic | Hein van de Water, Netherlands Glass | Jean-Paul Raymond, France Ceramics | Fred Olsen, USA Glass | Stanislaw Borowski, Poland Ceramic | Kirsten Jäschke, Germany Glass | Jack Ink, USA / Austria Ceramics | Stefan Emmelmann, Austria Glass | Jörg Zimmermann, Germany ceramics | Kureoumon Kumano, Japan Glass | Philip Baldwin, USA / France, 2007 | ceramic | Michael Kalmbach, Germany 2008 | glass | Korbinian Stöckle, Germany 2008 | ceramic | Bodo Korsig, Germany / USA 2009 | glass | Julius Weiland, Germany 2009 | ceramic | Aysegül HONOR, Belgium / Turkey, 2010 | glass | Angus MacDiarmid Powers, USA 2010 | ceramic | Nina Hole, Denmark 2011 Ceramic Catherine Lee, USA 2012 ceramic Jorge dos Anjos, Brazil 2013 Glass Dafna Kaffeman, Israel 2013 ceramic Gereon Krebber | 2014 Sofi Zezmer – Deutschland, Glas | Bodo Korsig – Deutschland, Keramik | Leo Tecosky – USA, Glas | 2015  Marien Schouten – Niederlande, Keramik | David Rickard – GB, Keramik |  Marc Barreda – USA, Glas |2016 Ingo Gerken – Deutschland, Glas | Zeger Reyers – Niederlande, Keramik | Sheila Toledo Ribes – Spanien, Performance Workshop | Marc Barreda – USA, Glas | Arpad Dobriban – Deutschland, Keramik | Tereska Cukier – Spanien, Workshop Lampworking | 2018 Helmut Schweizer, Deutschland, Glas |  Ingo Gerken – Deutschland, Glas | JJ PEET – USA, Keramik | Carly Rose Bedford/USA & Juyoung Paek/Südkorea, Performance Workshop |  2019 Viola Relle & Raphael Weilguni

Freie Kunst Glas

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Studium bietet die Möglichkeit, sich dem Material Glas, künstlerisch anzunähern. Neben einer fundierten, breitgelagerten künstlerischen Ausbildung, können verschiedenste Techniken im Umgang mit dem Werkstoff Glas erlernt werden, inclusive der Arbeit am Heissglasofen. Ziel ist es, die ästhetischen Facetten des Glases auszuloten. Dabei ist die Wahl der künstlerischen Mittel weitgehend frei. Begleitend wird praxisorientiertes Wissen, Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst vermittelt. Kunst und Kontext wird bei der Auseinandersetzung mit Räumen, Baukörpern und Ausstellungen untersucht. Internationale Gastlehre und studentische Ausstauschprogramme sind fester Bestandteil des Studiums. Grundkenntnisse oder eine Ausbildung im Werkstoff Glas sind vorteilhaft, aber nicht zwingend. Künstlerisches Talent ist eine Voraussetzung. Allgemeine Hochschulreife ist Voraussetzung. Ausnahmefälle: Bei überragender künstlerischer Begabung in Verbindung mit beruflicher Erfahrung kann auf die allgemeine Hochschulreife verzichtet werden.

Ein künstlerisches Studium ist ein Angebot, welches darauf ausgerichtet ist, eine künstlerische Begabung in Einklang mit der Persönlichkeit des Studierenden zu bringen. Es geht nicht darum, kreative Menschen an ein Material, in diesem Falle Glas, anzupassen.

Nun ist Glas aber ein künstlerischer Werkstoff, dessen Facetten noch keineswegs vollständig ausgelotet sind, ein Werkstoff, der eine große Bandbreite an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten bereit hält. So bleibt Glas ein Angebot, ein reizvolles.

Idee, Konzept, Kritik, Reflexion, Technik und manuelle Fähigkeiten sind Mittel auf dem Wege – Talent, Neugier und Arbeit begleiten diesen. Künstler sein kann man nicht erlernen und somit auch nicht lehren. Dies ist also kein Studium, in dem unentwegt Fragen von Lehrern beantwortet werden. Das Studium bietet eher den Raum, Fragen zu formulieren, deren Beantwortung zur Lebensaufgabe wird, und zwar zu der des zukünftigen Künstlers. Je individueller dabei die Fragestellung gelingt, desto spezieller wird die künstlerische Suche, desto erfolgreicher das Studium. Denn Kunst soll Rätsel bleiben, auch wenn es methodisch und pädagogisch vorbereitet wird. In diesem Sinne bündeln wir die Energien – offen, zielstrebig, lustvoll, diskursiv.

Freie Kunst Keramik

 
 
 
 
 
 
 

Aufgabe des Studienschwerpunkts Freie Kunst Keramik ist es, die Studierenden zu befähigen, mit dem gewählten Ausdrucksmittel Keramik einen fundierten und relevanten Beitrag zur zeitgenössischen Kunst zu leisten. Im Konzert der unterschiedlichen deutschen Kunstfakultäten und insbesondere an der FH-Koblenz versteht sich die Keramikklasse von Prof. Markus Karstieß als künstlerisches Versuchslabor, in dem Ideen sowie moderne und traditionelle keramische Techniken experimentell erprobt und erfahren werden. Ziel ist es zu erlernen, eigene künstlerische Ideen zu realisieren, sowie die Sensibilisierung für die unterschiedliche Wirkung keramischer Mittel. Das Mögliche zu erfahren und das Unmögliche zu versuchen, dient dem Heranreifen einer individuellen künstlerischen Handschrift und der Entfaltung eines künstlerischen Konzeptes.

Werkstatt:

Mehrere Elektro- und Gasbrennöfen, Salzbrandofen, historischer Kannofen, Anagama Holzbrennofen, Olsen Fastfire Kiln, Rakubrennofen, …

Studium, Inhalt und Angebot

Das Studium befähigt die Absolventen, freischaffend als Künstler zu arbeiten und in unterschiedlichen kreativen Berufen zu wirken. Studieninhalte und Angebote Die Verwirklichung künstlerischer Ideen und Aufgaben vollzieht sich während des Studiums parallel zur handwerklichen und ästhetischen Durchdringung des keramischen Werkstoffes. Im künstlerischen Sinne wird Keramik erforscht und handwerkliche Praktiken werden geübt, um als Ausdruckmittel in der Kunst zu bestehen. Die Studierenden erlernen die enormen Möglichkeiten und Grenzen der keramischen Materialien und Farben. Sie üben verschiedene Brenntechniken und den eigenständigen Umgang mit dem Feuer. Neben den erforderlichen Rohstoffen stehen am IKKG dazu ein asiatischer holzbefeuerter Hangofen, ein traditionell holzbefeuerter Salzbrandofen, moderne Gas- und Elektroöfen sowie selbst gebaute Experimentalöfen zur Verfügung. Das Lehrangebot umfasst über dies hinaus die intensive Einzel- und Gruppenbetreuung durch den Professor und die jeweiligen Dozenten der unterschiedlichen Fachgebiete Malerei, Graphik, Bildhauerei, Fotografie, Architektur und Baugeschichte sowie Kunstgeschichte und -philosophie. Ein wesentliches Anliegen der Lehre ist die Nähe zum aktuellen Kunstgeschehen und der Kontakt zu anderen Kunstfakultäten. Austausch von Ideen und kritische Reflexion Ein besonderes Merkmal des Studiums Freie Kunst Keramik ist der intensive Austausch künstlerischer Ideen. Einmal pro Jahr unterrichten international renommierte Künstler für vier Wochen in der Keramikklasse. Durch Austauschprogramme besteht die Möglichkeit, ein Semester im Ausland zu studieren. Ein hoher Anteil begabter ausländischer Studierender bereichert die Ateliergemeinschaft. Regelmäßige Exkursionen und die besondere Gewichtung der Kunstgeschichte dienen der kritischen Reflexion der studentischen Arbeit vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Kunst. Ausstellungsbeteiligungen, Wettbewerbe, Kunst am Bau, das Gespräch mit Ausstellungsmachern, Kuratoren und Galeristen sind Teil des Studienangebotes und dienen dazu, den Einstieg in die selbständige künstlerische Tätigkeit zu erleichtern und allgemein die Fülle künstlerischer Betätigungsfelder zu entdecken.

Bewerbung

Bachelor Freie Kunst

Keramik / Glas

Das 6-semestrige Studium des „Bachelor of Fine Arts“ in Keramik / Glas vermittelt einen umfassenden Einblick in die Kunstgeschichte und die zeitgenössische Kunst sowie die Kunst- und Kulturtheorie und erforscht die Materialien Keramik und Glas mit dem Ziel, diese Werkstoffe als Medium der Kunst und Gestaltung einzusetzen.

Absolventinnen/Absolventen dieses Studiengangs sind aufgrund ihrer jeweiligen besonderen Begabungen und der individuell geübten Arbeitsfelder in der Lage, mit ihren gewählten Materialien eigenständig, künstlerisch und technisch überzeugend zu arbeiten.

Ein Bachelor-Abschluss in Freie Kunst Keramik / Glas berechtigt zur Führung des geschützten akademischen Grades des „Bachelor of Fine Arts“ und qualifiziert auch zur Teilnahme am weiterführenden Studiengang Master of Fine Arts in Keramik / Glas.

 

 

Master Freie Kunst

Keramik / Glas

Das 4-semestrige Studium des „Master of Fine Arts“ in Keramik / Glas vermittelt einen umfassenden Einblick in die Kunstgeschichte und die zeitgenössische Kunst sowie die Kunst- und Kulturtheorie und erforscht die Materialien Keramik und Glas mit dem Ziel, diese Werkstoffe als Medium der Kunst einzusetzen.

Absolventinnen/Absolventen dieses Studiengangs sind aufgrund ihrer jeweiligen besonderen Begabungen und der individuell geübten Arbeitsfelder in der Lage, mit ihren gewählten Materialien eigenständig, künstlerisch und technisch überzeugend zu arbeiten.

Ein Master-Abschluss in Freie Kunst Keramik / Glas berechtigt zur Führung des geschützten akademischen Grades des „Master of Fine Arts“ .

 

 

Über uns IKKG

Das Institut für Keramik- und Glaskunst gehört zur Fachhochschule Koblenz und ist eine der wenigen hochrangigen internationalen Institutionen für Bildende Kunst, die ausgewählten, talentierten jungen Menschen in der modernen Bildhauerei eine umfassende künstlerische Ausbildung mit einem materialistischen Schwerpunkt Keramik bietet und Glas. Die Abteilungsleiter Prof. Markus Karstieß und Prof. Jens Gussek stellen Keramik und Glas in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit und ihrer Lehre. Unser Institut ist einzigartig in Deutschland, weil es neben anderen Materialien der bildenden Kunst sowohl Keramik als auch heißes Glas als zeitgenössische Materialien für moderne Skulpturen hervorhebt. Dazu verfügen wir als Ausbilder am Institut über ausgezeichnete Einrichtungen und einen ausgewählten Kern namhafter Mitarbeiter. Internationalität, Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderung und Experiment, geschützter Raum für studentische Förderung und Gleichberechtigung sind zentrale Aspekte des Instituts. Das Institut wurde 1987 gegründet und die Abschlüsse Bachelor und Master of Fine Arts wurden im Jahr 2007 akkreditiert. Das Institut versteht sich als Ort, an dem alle sozialen, künstlerischen und philosophischen Fragen intensiv diskutiert und als Skulptur, Malerei oder andere Medien umgesetzt werden können . Die Förderung der modernen Kunstgeschichte und -philosophie, die Mitarbeit freiberuflicher Künstler als Dozenten und internationale Gastdozenten sowie die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Kunstszene zeigen unsere konsequente Ausrichtung auf die bildenden Künste. Die Zusammenarbeit mit renommierten Museen und Galerien, die Reputation der eingeladenen Gastdozenten und die Verleihung aktueller und ehemaliger Studenten sind ein wertvolles Prädikat und Beleg für die Stellung des Instituts.

 

Glasurenbibliothek

Die in Deutschland einzigartige Bibliothek behandelt die Geschichte der keramischer Farben und Gläser seit der Jungsteinzeit bis heute. Tausende gebrannte, in leicht lesbaren und nachvollziehbaren Mischungsfeldern geordnete Proben vermitteln die reiche Ästhetik dieses bedeutenden Kulturbeitrags. Das sich stetig erweiternde Archiv ist eine Grundlage der künstlerischen Lehre am Institut und eine effektive Hilfe für Drittmittelprojekte zur Rekonstruktion historischer Keramiken.

Künstler-kooperationen

Die Internationale Gastdozentur und das gute Netzwerk zu Bildendenden Künstler und Künstlerinnen führen zu zahlreichen Kooperationen mit Persönlichkeiten der aktuellen Kunst. Grundlage dafür sind das Fachwissen und die technische Ausstattung am Institut. Die Präsenz der Künstler und Künstlerinnen mit ihren unterschiedlichen Projekten sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Kunstlehre am Institut für Künstlerische Keramik und Glas.

Architektur und Kunst

Aufgrund von den künstlerischen und technischen hervorragenden Voraussetzungen am Institut können keramische Projekte in Kooperation mit namhaften Künstlern und Architekten für den öffentlichen Raum realisiert werden. Die besonderen Voraussetzungen dafür sind die Fachkompetenz und die Ausrüstung des Instituts, insbesondere die Glasurenbibliothek, sowie die Kooperationspartner aus Industrie und Forschung am Studienstandort Höhr-Grenzhausen.

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Patrizia Spieker
Institut für Künstlerische Keramik
und Glas der Hochschule Koblenz
Rheinstrasse 80
D-56203 Höhr-Grenzhausen

Tel. 0 26 24/9 10 66-0
Fax 0 26 24/9 10 66-60

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Impressum

Herausgeber

dieser Webseiten ist das:

IKKG
Institut für Künstlerische Keramik und Glas
Hochschule Koblenz Rheinstraße 80
D-56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. 0 26 24 / 9 10 66-0
Fax 0 26 24 / 9 10 66-60
Web: www.ikkg.art
www.hs-koblenz.de/kunst
Office: ikkg@hs-koblenz.de

Die Hochschule Koblenz ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird durch den
Präsidenten Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran gesetzlich vertreten.

 

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und
Kultur (MBWWK) des Landes Rheinland-Pfalz, Mittlere Bleiche 61, D-55116 Mainz.

 

Umsatzst.-Id-Nr.: DE148720144

 

Inhaltlich verantwortlich:

Prof. Jens Gussek, Prof. Markus Karstieß.

 

Hinweis:

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte
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Die vorliegende interner Datenschutzrichtlinie erläutert, welche Informationen von der
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geschützt werden. Das Internetangebot www.ikkg.art ist untergeordneter Teil des Hauptauftritts
des Institutes www.hs-koblenz.de/kunst.

 

 

Realisation: Sam Watson

Helge Articus

Artist Design Principles, Photography

For me, photography and photographic vision means to consciously perceive, observe and analyze the environment. To learn, to see in detail, and to detach what I would like to photographically from the environment and reduce it to the things important for the image statement is one of the prerequisites for good pictures. Equally crucial is the feeling, the feeling of emotion and what causes it. A picture will only look cool and matter-of-fact, if it has been photographed coolly and objectively, and it only becomes emotional, even if it has been photographed with all photographic means of emotionality. Together with the students, I try to make pictures become conscious in my head, so that they can emerge in front of the camera.

Education and career

Born in Hamburg in 1960 1981 Trained as a photographer 1988 masterclass at the Heinz Bindseil School, Hamburg since 1989 freelance photographer in Hamburg, founded the group Lichtwerk 5 1991 moving to Koblenz, founded the studio Articus & Röttgen photography 1993 photo documentation “Faroe Islands of the Light” since 1994 work on the topic of birdmen / wing creatures since 1996 living and working in the Formhaus, Höhr- Grenzhausen 2000 exhibition “body – fire – photography” to the Expo 2000 action, Höhr – Grenzhausen 2001 start of the project “Lange Sichten” various group and solo exhibitions acquisitions the photographic collection Rhineland-Palatinate Contact: Helge Articus Schneebergstr. 33 56203 Höhr-Grenzhausen Phone 02624/945510 priv. 7584, e-mail infohelge-articus.de www.helge-articus.de/  ;

Carinna Frahm

Workshop Assistant, Glass

1983 geboren in Nastätten, Deutschland

2003-2006 Erwin-Stein Glasfachschule Hadamar 3-jährige Ausbildung zur Glasveredlerin, Fachrichtung Schliff 2006 Teilnahme an der Sommerakademie Frauenau Glasformen an der Lampe unter Barbara Idzikowska Dreiwöchiges Praktikum in Yzeure, Lycée Professionnel Jean Monnet

Zusammenarbeit mit Julius Weiland in der Künstlervereinigung Berlin

2007-2012 Studium an der Hochschule Koblenz am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG),

Höhr-Grenzhausen unter Prof. Ingrid Conrad-Lindig und Prof. Jens Gussek

Abschluss: Bachelor und Master

2011 Auslandsemester in Alfred NY, Alfred University, USA

Seit 2012 Dozentin und Werkstattassistenz

am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG), Höhr-Grenzhausen

Auszeichnungen

2006 Kammer- / Landes- und Bundessieger im Handwerk der Glasveredler

2. Preisträger des Wettbewerbes „Die Gute Form im Handwerk“

Ausstellungen

2005 / 07 Internationaler Glaspreis / Nachwuchsförderpreis, Rheinbach

2004 / 06 / 08 Glasstec, Düsseldorf

2007 Museum „Leben und Arbeiten“, Nastätten

2007 / 08 Rundgang der Studierenden des IKKG im Cera-Tech-Center, Höhr-Grenzhausen

2009 Biennale du verre, Strasbourg

2010 Abschlussausstellung der Absolventen des IKKG im Kasino, Höhr-Grenzhausen

2010/11 Ausstellung der „Glasklasse“ in Hamburg, Schloss Reinbek

2012 Abschlussausstellung der Absolventen des IKKG im Kunst- und Kulturzentrum b-05, Montabaur

1983 born in Nastätten, Germany

2003-2006 Erwin-Stein Glasfachschule Hadamar, 3 year educational programm as glass grinder

2007–2012 Studies of Free Art, „Institut für Künstlerische Keramik und Glas“ (IKKG), Höhr-Grenzhausen,  Degree: Bachelor and Master of Fine Arts

2011 Studied abroad in Alfred NY, Alfred University, USA

Since 2012 Lecturer at the Institute for Artistic Ceramics and Glass (IKKG) and workshop assistant.

Awards

2006 „Kammer- / Landes- und Bundessieger im Handwerk der Glasveredler“

2. price in „Die Gute Form im Handwerk“

Exhibitions

2005 / 07 International Glassprice, Rheinbach

2004 / 06 / 08 Glasstec, Düsseldorf

2007 Museum „Leben und Arbeiten“, Nastätten

2007 / 08 IKKG, Cera-Tech-Center, Höhr-Grenzhausen

2009 Biennale du verre, Strasbourg

2010 Final exhibition IKKG in „Kasino“, Höhr-Grenzhausen

2010/11„Glasklasse“ in Hamburg, Schloss Reinbek

2012 Final exhibition in „Kunst- und Kulturzentrum b-05“, Montabaur 

Prof. Markus Karstiess

Professor of Free Art Ceramics

 

The class Free Art Ceramics is headed by Markus Karstieß . He previously taught at Newcastle University and three years at the Academy of Fine Arts in Munich and studied with Jannis Kounellis at the Düsseldorf Art Academy. Solo and group exhibitions in museums in Germany and abroad were among others in the Museum Morsbroich Leverkusen, Kunstsammlung NRW, Raketenstation Insel Hombroich, Museen Haus Lange/ Haus Esters, Museum Glaskasten, Marl, Whitechapel Gallery London / Athens, mima Middlesbrough, UK, Hatton Gallery, Newcastle, Princessehof Leeuwarden, NL, Goethe Institute, Hong Kong.

Jesse Magee

P

Artistic Design Principles.
Workshop Management, Glass

* 1981 Urbana, IL, USA 1999 Study of Free Art, Alfred University, Alfred, NY, USA 2002 Study of Free Art | Institute for Artistic Ceramics and Glass | Höhr-Grenzhausen, Degree: Diploma in Fine Arts 2005 Study visit, Edinburgh College of the Arts, Edinburgh, Scotland 2008 Study of Free Art, Institute for Artistic Ceramics and Glass, Höhr-Grenzhausen, Degree: Master of Fine Arts since 2011 Lecturer at the Institute for Artistic ceramics and glass

Dr. Barbara Weyandt

Art History & Art Theory

The concern is to pursue the complex relationship between form and content in the seminars. View and terminology are to be trained in order to understand works of art as an iconic condensed reality and to sensitize them for their worldliness. Methodologically, the phenomenological approach is preferred, combined with questions about the role of art as an expression of social practice.

Curriculum vitae:

Since 2011 Lecturer for Art Philosophy at the Institute for Artistic Ceramics and Glass in Höhr-Grenzhausen Since 2008 Lecturer for Modern and Contemporary Art at the University of Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Since 2006 freelance at the Saarlouis Institute of Contemporary Art 1995-1996 Contact scholarship of the Philipps-University Marburg for junior scientists. 1993 PhD (“Color and Nature in the Work of August Macke”) 1987 Magister Artium (“The Landscape in the Work of Albrecht Altdorfer”). Since 1981 studied art history, Near Eastern Archeology and Classical Archeology in Saarbrücken. Research interests: contemporary and modern art

Publications & Lectures Publications (Selection)

Monographien:

Weyandt, Barbara: Farbe und Naturauffassung im Werk von August Macke. Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 1994.

Weyandt, Barbara: Maschinerie des Todes. Der Mengele Totentanz von Jean Tinguely. Eine moderne Danse macabre und ihr Beitrag zur Erinnerungskultur, St. Ingbert 2002.

Aufsätze/Rezensionen

Weyandt, Barbara: Das Monströse und das Banale. Aspekte des Bösen zwischen Dämonie und Alltäglichkeit im Mengele Totentanz. In: In Basel lebte ich mit dem Totentanz, Ausstellungskatalog Museum Jean Tinguely Basel. Benteli Verlag Basel 2001, S. 54-59.

Weyandt, Barbara: Tod, Gewalt und Angstlust. Zwischen Tradition und Crossover: Daniel Depoutots Totentanzinstallationen. In: Daniel Depoutot. Come Back. Ausstellungskatalog, hrsg. von Erik Stephan, Jena 2006. S. 11-17.

Weyandt, Barbara: ‚Annegret Leiner’. In: www.kuenstlerlexikon-saar.de

Weyandt, Barbara: Patrick Werkner. Kunst seit 1940. Von Jackson Pollock bis Joseph Beuys. Rezension in: Journal für Kunstgeschichte, 13. Jg. Heft 1, 2009, hrsg. von Ludwig Tavernier und Dieter Marcos. S. 60-65.

Weyandt, Barbara: Revelation in Image and Word. The Apocalypse according to Horst Haack. In:  Art, Word and Image. Two Thousand Years of Visual/Textual Interaction. Hrsg. von John Dixon Hunt, David Lomas und Michael Corris. London 2010. S. 346-364.

Tobias Lander: Coca Cola und Co. Die Dingwelt der Pop Art und die   Möglichkeiten der ikonologischen Interpretation. Rezension in: Journal für Kunstgeschichte. 16. Jg., Heft  4, 2012. Hrsg. Von Ludwig Tavernier und Dieter Marcos.  S. 210-221

Weyandt, Barbara: Vorsicht, Kampfzone ! In : Stefan Stichler. Affected by the combatzone. (Ausst.Kat.) Hrsg. Von heyne kunst fabrik Offenbach 2012. S. 4

Weyandt, Barbara: Von der Augentäuschung zur Erkenntnis. Zum Beispiel : Markus Raetz. In : Kunst & Unterricht.   Heft 368, 2012. S. 38-40

Weyandt, Barbara: Roman Kurzmeyer: Existenz und Form. Rezension in: Sehepunkte, 09/2016

Weyandt, Barbara: Plastische Präsenz. Zu den Werken von Jochen Brandt. In : Jochen Brandt. Beyond this case. Ausstellungskatalog Kunstraum am Limes (Hg.). Hillscheid 2016. S. 6-21

Weyandt, Barbara : Vielstimmig, vielleibig … aktuell. Marienbilder im Puls der Zeit. In : Maria Ebbers-Stiftung (Hg.) : Maria im Puls der Zeit 2018.  Warendorf 2018. S. 8-23

Astrid Fries

Art History & Art Theory

Short biografie:

 

strid Fries M.A.

Astrid Fries, Jahrgang 1983, lehrt und promoviert gegenwärtig an der Universität Koblenz-Landau am Institut für Soziologie. Sie studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie an den Universitäten in Koblenz, Trier und Florenz. Sie arbeitete langjährig für diverse Film-Produktionsfirmen, das Mittelrhein-Museum Koblenz und das Ludwig Museum.

 

Mitglied der International Association of Curators of Contemporary Art (IKT)

Thomas Kohl

Artistic Design Principles

Imparting theoretical and practical design principles. The development of artistic strategies for the Bachelor u. Master’s program. Abstraction finding depending on the real environment. Focus on two-dimensional work depending on the real environment, with three-dimensional expansion into space. The presentation of the artistic work and its reception will be tested u. discussed. With the simultaneous aim of reflecting on one’s own artistic position in the current, contemporary art context.

 

Education and career

1960
born in Düsseldorf

1979-81
Study of languages and philosophy at the University of Düsselodrf

1981-88
Study of Sculpture & Painting at the Art Academy Düsseldorf, Master Student of Gerhard Richter

1990-92
Scholarship of the City of Marseille
Scholarship of the Ville Arson, Nice
Artiste en Residence, Musée Villefranche
Scholarship of the Künstlerhaus Boswil Foundation (CH)

200-04
Burgandy Scholarship, Dijon
Travel Scholarship of the State of North Rhine-Westphalia, Dordogne
Travel Scholarship of the State of Rhineland-Palatinate, Morocco

Lives and works in Geilnau/Lahn and Düsseldorf

Arthur Mueller

Workshop Manager, Ceramics.
Firing Seminars and Internships

Arthur Mueller (workshop management – ceramics) technical instruction of the students introduction and instruction in the different firing techniques (seminars and internships) workshop and exhibition organization education and career 1955 born in the USA 1973-1976 training as a ceramist, workshop Kurt Schöffel, Alfdorf 1976 -1979 Joining in various workshops 1978-1980 State College of Ceramics, Höhr-Grenzhausen, Wolff E. Matthes, Ernst Stauber, Karl Ludwig Schmidt 1980 Master’s examination 1981-1989 Master in the workshop R. and H. Heckmann, Schwäbisch Hall since 1989 workshop director at the Institute for Artistic Ceramics and Glass (FH Koblenz),Höhr-Grenzhausen since 1979 Competition and exhibition participation (work is in public and private collections) since 1991 Member of the Federal Association of Arts and Crafts

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Bachelors Free Art

Ceramic / Glass

The 6-semester Bachelor of Arts in Ceramics / Glass gives a comprehensive insight into art history and contemporary art as well as the theory of art and culture and explores the materials ceramics and glass with the aim of using these materials as a medium of art and design.

Graduates of this study program are able to work independently, artistically and technically convincingly with their chosen materials due to their respective special talents and the individually practiced fields of work.

A bachelor’s degree in Fine Arts Ceramics / Glass entitles the student to the protected academic degree of “Bachelor of Fine Arts” and also qualifies for the Master of Arts Fine Arts degree in Ceramics / Glass.

All courses at IKKG are free, with no tuition fees.

 

Masters Free Art

Ceramic / Glass

The 4-semester study of the “Master of Fine Arts” in Ceramics / Glass provides a comprehensive insight into art history and contemporary art as well as art and cultural theory and explores the materials ceramics and glass with the aim of using these materials as a medium of art use.

Graduates of this study program are able to work independently, artistically and technically convincingly with their chosen materials due to their respective special talents and the individually practiced fields of work.

A master’s degree in Fine Art Ceramics / Glass entitles the holder to the protected academic degree of “Master of Fine Arts” .

All courses at IKKG are free, with no tuition fees.

 

Freundeskreis

Freundeskreis des Instituts für Künstlerische Keramik und Glas

The  „Freundeskreis“ (groug of friends) supports the IKKG and the students in an idealistic and material way by promoting the curriculum with temporary exhibitions, symposia, lectures, excursions, projects and institutional publications. Our top priority is the exchange of experiences between teachers, students and gratuates, economy and science. The „Freundeskreis“ offers a platform to all that are interested in ceramic- and glass art to exchange information and advice.

Ceramists, glass designers, art collectors and friends of artistic ceramics and glass come together and form a strong lobby for art made of ceramic and glass, which is defined in an open dialogue with other contemporary artistic expressions. We offer art lovers the opportunity to actively support the IKKG by joining the „Freundeskreis“. Members have the option to participate in excursions or art courses (limited numbers of participants), to aquire student work at favourable prices, receive invitations to all internal events, exhibitions and discussions with renowned artists – the so-called Monday talks. Furthermore, members can participate in „Freundeskreis“ meetings and have a direct voice and the right to vote. The „Freundeskreis“ is an official charity. The statute provides information on rights and obligations of the members. You can find the registration form for joining the „Freundeskreis“ here.

Please print, fill out and submit.

We would be very happy to welcome you as a new member.

Freundeskreis des Institutes für Künstlerische Keramik und Glas e. V.
Rheinstraße 80 56203 Höhr-Grenzhausen Vorsitzender: Tony Alt

International cooperation
International Partner Universities

We have collaborations with the following universities through student exchanges within the Erasmus program or other agreements:

Alfred University
School of Art and Design
Alfred, NY 14802
USA
http://art.alfred.edu/

Sydney College of the Arts
The University of Sydney
Rozelle NSW 2039
Australien
http://www.usyd.edu.au/sca/

Academia Sztuk Pieknych W Gdansku
Academy of Fine Arts
PL-80 836 Gdansk
Polen
http://www.asp.gda.pl/

ESAD Strasbourg
Ecole Supérieure des Arts Décoratifs
F-67000 Strasbourg
Frankreich
http://www.esad-stg.org/

Marmara Üniversitesi
Faculty of Fine Arts 
TR-81018 Acibadem Istanbul
Türkei
http://gsf.marmara.edu.tr/

Dokuz Eylül Üniversitesi
Güzel Sanatlar Fakültesi
Bingöl Sok. No. 4
TR-35320 Izmir
Türkei
http://www.deu.edu.tr

Universität für künstlerische und 
industrielle Gestaltung
Hauptplatz 8
A-4010 Linz
Österreich
http://www.ufg.ac.at

Universidado do Estado de Minas Gerais
Escola Guignard
Rua Ascânio, Burlamarque 
540 Mangabeiras
Belo Horizonte – MG – CEP: 30315-030
Brasilien
http://www.uemg.br

Anadolu University
Faculty of Fine Arts
26470, Tepebasi
Eskisehir
Türkei
http://www.anadolu.edu.tr

Europäische Akademie für Bildende Kunst e. V.
Aachener Straße 63
54294 Trier

Institut für Kunstwissenschaft der
Universität Koblenz-Landau

Prof. Dr. Dietrich Grünewald
Universitätsstr. 1
56070 Koblenz

Glaze Collection

Our glaze library is unique in Germany and contains the history of ceramic colours and glazes from the Neolithic period to today. Thousands of fired samples, arranged in easily readable and comprehensible groups, convey the rich aesthetics of this important cultural contribution. The archive continues to grow and forms a foundation of the artistic education in the institute. It also serves as an important reference for third-party projects to reconstruct ancient ceramics.

Artists’ Cooperation

The combination of international guest speakers and a great network of fine artists result in numerous cooperations with renowned contemporary artists. The scientific knowledge and technical possibilities at the institute form the foundation for these cooperations. The presence of artists and the projects they present is an integral part of the arts education at the Institute of Artistic Ceramics and Glass.

Architecture and Arts

Due to the excellent artistic and technical parameters at the institute, it is possible to realize projects for public spaces in cooperation with renowned artists. The specific requirements include the institute’s expertise and equipment, the glaze collection in particular and cooperation partners in industry and research at the institute’s site in Höhr-Grenzhausen.

Leunora Salihu

Plastic Design Principles

The aim of the seminar is to enable the participants through an experimental use of materials and techniques, experiences that lead to conceptions of larger sculptures, where ceramics can enter into a diverse symbiosis with other materials. The damp, drying and then solidifying rock in the fire goes through many processes. This life of its own creates a material-specific liveliness and organic appearance. In dialogue with the hand clay forms are formed, which can not be thought exactly. Unlike materials such as wood or metal can behave, with which accurate structures can be calculated and implemented. In the course of the seminar we deal with selected contemporary sculptural positions and come in contact with fundamental questions of sculpture such as statics, movement suggestion in space, inside and outside of a body or with pedestal and auxiliary constructions as possible elements of the sculpture. The focus is on the physical properties and the expressive qualities of the materials. I accompany the students in the search for technical possibilities and solutions for the artistic-manual implementation of their individual ideas and projects. The focus is on the physical properties and the expressive qualities of the materials. I accompany the students in the search for technical possibilities and solutions for the artistic-manual implementation of their individual ideas and projects. The focus is on the physical properties and the expressive qualities of the materials. I accompany the students in the search for technical possibilities and solutions for the artistic-manual implementation of their individual ideas and projects.

 

Short biography:

1977 born in Prishtina, lives and works in Dusseldorf
1997-99 studies of Free Graphics, Academy of Fine Arts Prishtina
1999 escape to Germany
1999-2002 studied German language and art history, Christian-Albrechts-University, Kiel
2002-06 Muthesius Art College, Kiel
2006-09 Kunstakademie Düsseldorf
2009 Master student with Prof. Tony Cragg, Academy letter

 

Numerous awards, including…

Lothar Fischer Prize, Scholarship Foundation Kunstfonds Bonn, Scholarship of the State of North Rhine-Westphalia, Artist Grant of the Metro Foundation Sculpture Park, Dusseldorf, Prize for Fine Arts of the City of Dusseldorf, International Bergischer Kunstpreis, Project Funding and Work Scholarship of the Kunststiftung NRW, Wilhelm-Lehmbruck-Scholarship, Duisburg

 

Solo exhibitions including…
K21 Ständehaus, Dusseldorf
The Kosova National Art Gallery, Prishtina
Thomas Schulte Gallery, Berlin
Philara Collection, Dusseldorf
Lehmbruck Museum, Duisburg

 

Group exhibitions include…
KIT, Dusseldorf
Herzliya Museum of Contemporary Art, Israel
City Gallery Piran, Slovenia
TAC Temporary Art Center, Eindhoven, Holland
Museum Kunstpalast, Dusseldorf
K20 Grabbeplatz, Dusseldorf
Galerie Thomas Schulte, Berlin
Galerie Ruth Leuchter, Dusseldorf Gallery
Heinz Holtmann, Cologne
British Ceramics Biennial, Stoke-on-Trent, England

Prof. Jens Gussek

Professor of Free Art Glass

An artistic study is an offer designed to bring an artistic talent into line with the personality of the student. It’s not about adapting creative people to a material, in this case glass.

But glass is an artistic material whose facets are by no means completely explored, a material that offers a wide range of artistic expressions. So glass remains an offer, a delightful one.

Idea, concept, criticism, reflection, technology and manual skills are the means on the way – talent, curiosity and work accompany this. One can not learn to be an artist and therefore can not teach. So this is not a study in which questions from teachers are constantly answered. Rather, study offers the space to formulate questions whose answer becomes a life’s task, and that of the future artist. The more individually the question succeeds, the more special the artistic search, the more successful the study. Because art should remain a mystery, even if it is prepared methodically and pedagogically. In this sense, we bundle the energies – open, purposeful, pleasurable, discursive.

Jens Gussek studied at the Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein, where he taught for years in the class Image / Space / Object / Glass. In 2006 he won the Otto Waldrich Prize, one of the prestigious Coburg Glass Awards. From 2011 he has taken over the management of the class for free art glass at the Institute for Artistic Ceramics and Glass of the University of Koblenz.

His works are represented in important collections in Europe and America and have been exhibited in exhibitions in Munich, Berlin, Amsterdam, Paris, New York and Shanghai.

www.jens-gussek.de

Fine Art Glass

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Focusing on glass allows the students to approach the material glass from an artist’s perspective. In addition to receiving a well-rounded education in arts, students have the opportunity to study various techniques to handle glass as a material, including working in the hot shop. The goal is to explore the aesthetic aspects of glass. Within certain parameters, students are free to choose their artistic means. In parallel, they are studying practical knowledge, art history and contemporary art. The exploration of space, structure and display helps to examine both art and context. Visiting speakers from similar programs across the world as well as student exchange programs form an integral part of this degree. Basic knowledge or vocational training with focus on glass material is an advantage, but not a requirement. Artistic talent is a must. Qualification for higher education is a requirement. Exception: In cases of extraordinary artistic talent in combination with professional experience, we do not require a formal qualification for higher education.

A fine arts study is designed to encourage a consensus between a student’s artistic talent and their personality. It is not about getting creative people to adapt themselves to a material, in this programs case: glass. Glass is, however, an artistic material with many undiscovered facets; a material that allows for a wide range of artistic expressions. Thus glass remains an option for young artists, and an appealing one at that.

Ideas, concepts, critiques, reflection, craft, and physical ability are resources along an artist’s path; talent, curiosity, and work ethic accompany them. Being an artist is not something that can be learned, and therefore, cannot be taught. That is to say, this is not a study program in which the teachers have answers to every question. This program, rather, offers the space for students to formulate their own questions. The more unique the question is, the more particular the search, and, consequently, the more successful the course of studies. Answering the questions posed becomes a life long endeavor for each future artist.

Art should remain a riddle even when it is prepared in a methodic and academic manner.

To this end we garner our strengths – open-minded, determined, passionate, and engaged in discourse.

Fine Art Ceramics

 
 
 
 
 
 
 

The goal of the Fine Arts Ceramics is to empower students to use ceramics as the material of their choice to make a sound and relevant contribution to contemporary art. The ceramics department understands itself as a laboratory for exploring, experiencing, and experimenting with ideas as well as contemporary and traditional ceramic techniques. The goal is to learn how to allow one’s own artistic ideas come to life as well while learning to which effect the ceramics can be utilized. Experiencing what is possible and attempt the impossible helps one’s own signature style to emerge and serves to develop an artistic concept.

Studies content and offer

The studies enable the graduates to work as freelance artists as well as in other creative careers.

Ceramic is explored art an artistic medium and ceramic craft techniques are trained. Students get to know the enormous possibilities and boundries of ceramic materials and colors. They  practice various firing techniques and learn how to control thier results. In addition to the necessary raw materials, our institute offer an Asian wood burning furnace (Anagama), a traditional salt fired furnace, modern gas and electric kilns as well as self-constructed furnaces for experimental working. Furthermore our curriculum includes intensive care of individuals and groups by professors or lecturers of different branches e.g. painting, graphics, sculptur, photography, architecture as well as history and philosophy of art. One of our main objectives is to keep close contact to contemporary art scene and to other art facilities.

A important feature of our fine arts studies is an intensive exchange of artistic ideas. Once a year internationally renowned artists are invited to teach for four weeks. We also give our students the opportunity to study abroad for a term via exchange programs. A high proportion of gifted foreign students has enriches our studio community. Regular field trips with a particular emphasis on art history help the students to develop their own critical view of contemporary art. Exhibitions, competitions and conversations with curators and gallerists are part of our curriculum and are designed to help graduates entering into an artistic career.

Team

 

  • Jesse Magee
    Artistic design principles.
    Workshop management glass

 

 

 

  • Judith Röder
  • Artistic, Project Management & Profesional
  • Practice

 

 

  • Prof. Ulf Decker
    Civil Engineering / Building History

 

  • Arthur Mueller
    Workshop Manager Ceramics.
    Firing seminars and internships

 

 

 

 

 

 

 

Guest Artists / Lecturers

Each semester, a renowned, internationally active artist teaches at the Institute. Students learn about contemporary art trends and interesting new techniques. The following internationally renowned artists have worked as guest lecturers at the Institute:

Ceramics | Ildiko Polgar, Hungary Ceramic | Lubomir Silar, Czech Republic Ceramic | Mario Enke, Germany ceramics | Imre Schrammel, Hungary Ceramic | Jean-Claude de Crousaz, Switzerland Ceramic | Colin Pearson, UK Ceramic | Arne Åse, Norway Ceramic | Michael Flynn, Ireland ceramic | Linda Cunningham, USA Ceramics | Johan van Loon, Netherlands Ceramics | Güngör Güner, Turkey Ceramics | Carmen Dionyse, Belgium Ceramic | Renée Reichenbach, Germany ceramics | Gudrun Klix, Australia ceramic | Sándor Kecskeméti, Hungary Ceramic | Görge Hohlt, Germany ceramics | Günter Praschak, Austria Ceramic | Gustavo Pérez, Mexico ceramic | Maria-Theresa Kuczynska, Poland Ceramic | Hein van de Water, Netherlands Glass | Jean-Paul Raymond, France Ceramics | Fred Olsen, USA Glass | Stanislaw Borowski, Poland Ceramic | Kirsten Jäschke, Germany Glass | Jack Ink, USA / Austria Ceramics | Stefan Emmelmann, Austria Glass | Jörg Zimmermann, Germany ceramics | Kureoumon Kumano, Japan Glass | Philip Baldwin, USA / France, 2007 | ceramic | Michael Kalmbach, Germany 2008 | glass | Korbinian Stöckle, Germany 2008 | ceramic | Bodo Korsig, Germany / USA 2009 | glass | Julius Weiland, Germany 2009 | ceramic | Aysegül HONOR, Belgium / Turkey, 2010 | glass | Angus MacDiarmid Powers, USA 2010 | ceramic | Nina Hole, Denmark 2011 Ceramic Catherine Lee, USA 2012 ceramic Jorge dos Anjos, Brazil 2013 Glass Dafna Kaffeman, Israel 2013 ceramic Gereon Krebber | 2014 Sofi Zezmer – Deutschland, Glas | Bodo Korsig – Deutschland, Keramik | Leo Tecosky – USA, Glas | 2015  Marien Schouten – Niederlande, Keramik | David Rickard – GB, Keramik |  Marc Barreda – USA, Glas |2016 Ingo Gerken – Deutschland, Glas | Zeger Reyers – Niederlande, Keramik | Sheila Toledo Ribes – Spanien, Performance Workshop | Marc Barreda – USA, Glas | Arpad Dobriban – Deutschland, Keramik | Tereska Cukier – Spanien, Workshop Lampworking | 2018 Helmut Schweizer, Deutschland, Glas |  Ingo Gerken – Deutschland, Glas | JJ PEET – USA, Keramik | Carly Rose Bedford/USA & Juyoung Paek/Südkorea, Performance Workshop |  2019 Viola Relle & Raphael Weilguni

About IKKG

The Institute for Ceramic and Glass Art belongs to the University of Applied Science Koblenz and is one of a few high-ranking international institutions for Fine arts that provides a comprehensive artistic education to selected, talented young people in modern sculpture with a material focus on ceramics and glass.

The department heads Prof. Markus Karstieß and Prof. Jens Gussek place ceramics and glass at the center of their artistic work and their teaching. Our institute is unique in Germany for emphasising both ceramics and hot glass as contemporary materials for modern sculptures in next to other materials of the visual art. To these means we maintain excellent facilities and a selected core of renowned staff as instructors at the institute. Internationality, open mindedness to change and experiment, and protected space for student advancement along with equality are central aspects of the institute.

The Institute was founded in 1987 and the degrees bachelor and master of fine arts were accredited in the year 2007. The Institute sees itself as a place where all social, artistic and philosophical questions can be discussed intensively and implemented as sculpture, painting or other media. The promotion of modern art history and philosophy the empolyment of free-lance artists as lecturers and international guest lecturers along with cooperation with partners from the art scene demonstrates our resolute orientation towards fine arts. The cooperation with renowned museums and galleries, the reputation of the invited guest lecturers and the awards of current and former students are a valuable predicate and proof of the standing the Institute has obtained.

 

Glaze Collection

Our glaze library is unique in Germany and contains the history of ceramic colors and glazes from the Neolithic period to today. Thousands of fired samples, arranged in easily readable and comprehensible groups, convey the rich aesthetics of this important cultural contribution. The archive continues to grow and forms a foundation of the artistic education in the institute. It also serves as an important reference for third-party projects to reconstruct ancient ceramics.

Artists’ Cooperation

The combination of international guest speakers and a great network of fine artists result in numerous cooperations with renowned contemporary artists. The scientific knowledge and technical possibilities at the institute form the foundation for these cooperations. The presence of artists and the projects they present is an integral part of the arts education at the Institute of Artistic Ceramics and Glass.

Architecture and Arts

Due to the excellent artistic and technical parameters at the institute, it is possible to realize projects for public spaces in cooperation with renowned artists. The specific requirements include the institute’s expertise and equipment, the glaze collection in particular and cooperation partners in industry and research at the institute’s site in Höhr-Grenzhausen.

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Patrizia Spieker

Institute for  Ceramic and  Glass  Art at the
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Fax 0 26 24/9 10 66-60

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